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Photo credit: Laurence Griffiths/Getty Images

Trent Alexander-Arnold will stärkere Bestrafung gegen Rassismus

News

  • Autor Sven Ziegler
    27 Monat(e) vor



Nach verschiedenen Rassismus-Vorfällen hofft Trent Alexander-Arnold auf eine stärkere Bestrafung der Verantwortlichen. Vor allem die Ereignisse in Italien geben ihm zu denken.

Die Rassismus-Skandale der vergangenen Wochen lösen in ganz Europa ein großes Echo aus. So wurde beispielsweise Romelu Lukaku in jüngster Vergangenheit gleich zwei Mal Opfer rassistischer Vorfälle.

Anfang September wurde der Offensivspieler von Inter Mailand beim 2:1-Auswärtssieg gegen Cagliari von den gegnerischen Fans mit Affenlauten eingedeckt. Erst vor wenigen Tagen meinte zudem ein TV-Experte, Lukaku sei "nur mit Bananen" zu stoppen.

Liverpools Rechtsverteidiger Trent Alexander-Arnold hofft, dass künftig sämtliche Rassismus-Vorfälle bestraft werden. In einem Interview mit Sky Sports zeigte sich der Engländer enttäuscht vom Verhalten einiger Fan-Gruppierungen.

"Solche Dinge sollten heute nicht mehr passieren. Ich finde es sehr enttäuschend, dass es solche Vorfälle in der modernen Zeit noch möglich sind", meint der Youngster.

"Ich denke, Lukaku hat den Charakter, um nach solchen Vorfällen noch stärker zurückzukommen. Er wird wieder das tun, was er am Besten kann: Tore schiessen."

"Trotzdem denke ich, dass jede Mannschaft und jeder Fan, der heute noch solche Dinge tut, bestraft werden soll. Solche Dinge dürfen nicht mehr passieren."

"Wichtig, dass es ihm gut geht"

Auch auf Andy Robertson ging Alexander-Arnold noch ein. Der Schotte deaktivierte nach der 0:2-Niederlage gegen Neapel am Dienstag seinen Twitter-Account.

Grund dafür sollen mehrere verbale Attacken auf Robertson gewesen sein. Es sei wichtig, den Spieler zu schützen und dafür zu sorgen, dass es ihm gut gehe, meint Alexander-Arnold weiter.

"Wenn wir uns das nächste Mal sehen, werde ich mich sicherlich genau erkundigen, wie es ihm geht", erklärte der Youngster.

"Ich glaube, alle Spieler haben ihm eine Nachricht geschrieben und mit ihm gesprochen. Es ist wichtig, dass alles gut ist und er sich nicht schlecht fühlt."





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