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Photo credit: IanMacNicol/Getty Images

Ryan Kent fühlt sich vom Liverpool FC über Transfer belogen

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  • Autor Richard Köppe
    9 Monat(e) vor



Ryan Kent wechselte am Deadline-Day für 7,5 Millionen Pfund vom Liverpool FC zu den Glasgow Rangers. Jetzt sagt der Angreifer, dass er sich von den Reds ungerecht behandelt gefühlt hat.

Der 22-Jährige verbrachte die Saison 2018/19 auf Leihe bei den Glasgow Rangers. Dort überzeugte er mit sechs Toren in 43 Spielen. Der schottische Erstligist, trainiert von der LFC-Legende Steven Gerrard, war im Sommer an einer weiteren Leihe Kents interessiert. Liverpool aber wollte den Spieler nur für eine feste Ablösesumme hergeben.

Kent wirkte in einigen Vorbereitungsspielen der Reds mit, spielte aber zum Start der Pflichtspielsaison keine bedeutende Rolle in Jürgen Klopps Kader. Der Angreifer erzählte im Interview mit Sky Sports, dass die letzten Monate beim LFC eine schwere Zeit für ihn waren.

"Es war sehr hart. Ich musste mental stark bleiben, wenn dir gesagt wird, dass du eine Sache machen kannst und dann wirst du belogen und es passiert nicht, das ist ziemlich schwer zu ertragen. Ich musste mich nur fit halten und alleine trainieren und sicherstellen, dass ich fit bin und dabei auf einen Moment wie diesen warten."

"Es gibt keinen bitteren Geschmack, die Sache, die ich von Anfang an wollte, passierte am Ende, also bin ich einfach glücklich damit."

 

 

"Ich hatte immer das Gefühl das ich am letzten Tag wechseln könnte"

Der Engländer verfolgte im Sommer die ersten Saisonspiele der Glasgow Rangers und hätte gerne seinen zukünftigen Mannschaftskollegen auf dem Platz geholfen.

"Ich wäre gerne von Anfang an hier (in Glasgow d.R.) gewesen, es ist ziemlich schwierig, es im Fernsehen zu sehen, wenn ich mir gewünscht hätte, Teil einiger Spiele zu sein, aber ich freue mich, wieder hier zu sein, und ich kann es kaum erwarten, loszulegen."

"Es gab wahrscheinlich ein paar kleine Bedenken, als ich dachte, dass der Transfer nicht passieren könnte und ich mich auf etwas anderes einstellen müsste, aber ich hatte immer das Gefühl, dass es bis zum letzten Tag des Transferfensters hinauslaufen könnte, und genau das ist passiert."

"Ich bin in einer privilegierten Position im Leben, um Fußball zu spielen, es ist der Traum eines jeden Kindes. Und ich denke, es ist naiv, diese Position im Leben nicht zu genießen. Ich bin glücklich, in dieser Position im Leben zu sein."





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