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Photo credit: Laurence Griffiths/Getty Images

Premier-League-Restart: Torlinientechnologie patzt, wüste Verletzung bei City-Sieg

Spielberichte

  • Autor Sven Ziegler
    4 Monat(e) vor



Eine nicht-funktionierende Torlinientechnologie und eine wüste Verletzung: Die Premier League sorgt am ersten Abend nach dem Re-Start für Aufsehen.

Aston Villa – Sheffield United 0:0

Über 9000 Spiele übersteht die Torlinientechnologie ohne Fehler – und dann patzt sie ausgerechnet im ersten Spiel nach dem Neustart der Premier League. Es läuft die 43. Minute im Duell zwischen Sheffield United und Aston Villa, als Villa-Goalie Nyland von seinem eigenen Mitspieler hinter die Torlinie bugsiert wird – mit dem Ball! Die Spieler der Blades drehen sich jubelnd ab, Schiedsrichter Michael Oliver allerdings zeigt an: Weiterspielen.
 
Videoaufnahmen zeigen: Der Ball war klar hinter der Linie, die Uhr des Unparteiischen vibriert allerdings nicht. Auch der VAR im Stockley Park greift nicht ein, zu groß war offenbar das Vertrauen in die Technik. Sheffield United nimmt es auf Twitter mit einem Lachen, obwohl die Partie nur mit einem 0:0 statt einem Sieg für die Blades endet. Hawk-Eye, für die Technik verantwortlich, entschuldigt sich nach der Partie umgehend und erklärt den Ausfall damit, dass der Ball von keiner der sechs Kameras erfasst wurde.
 

Manchester City – Arsenal 3:0

Der Fußball rückt beim klaren 3:0-Sieg von Manchester City gegen Arsenal in den Hintergrund. Gleich drei Spieler verletzen sich beim Duell im Etihad-Stadium. Bereits nach vier Minuten muss Granit Xhaka verletzt behandelt werden, für ihn ist nach nur einer Ballaktion bereits Schluss. Auf der Trage verlässt er das Feld, erste Bilder lassen nichts Gutes erahnen. Knapp 20 Minuten nach dem Schweizer muss auch Gunners-Teamkollege Mari runter.
 
In der zweiten Halbzeit erwischt es City-Spieler Eric Garcia übel. Bei einem Crash mit seinem Teamkollegen Ederson knallt der Spanier auf den Rasen, muss minutenlang behandelt und schliesslich sogar auf der Trage fixiert werden – immerhin scheint der Youngster ansprechbar zu sein.
 
Die drei Tore von City sind mehr ein Nebengeräusch einer zähen Partie. Sterling (45+2.) ballert die Gastgeber in Front, der englische Nationalspieler profitiert dabei von einem Fehler von David Luiz. Der Brasilianer sieht auch nach dem Seitenwechsel nicht gut aus, sieht für ein Ziehen im eigenen Strafraum glatt Rot. De Bruyne (51.) verwandelt den Elfmeter eiskalt, danach ist die Luft aus der Partie.  Phil Foden (90+1.) macht mit seinem Treffer kurz vor dem Schlusspfiff den Deckel drauf







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