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Jürgen Klopp sprach auf der Pressekonferenz zum Champions League-Spiel Liverpool FC gegen den FC Porto von Trainingsspionen.
Photo credit: Alex Livesey/62720086 via Imago

Wegen neugieriger Augen: Klopp muss Spielvorbereitung einschränken

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  • Autor Richard Köppe
    2 Monat(e) vor



Jürgen Klopp fürchtet, dass Liverpools Abschlusstraining in Porto von einheimischen Leuten ausspioniert werden kann.

Der Liverpool FC reist am Montagnachmittag nach Porto zum zweiten Spieltag der UEFA Champions League-Gruppenphase. Die Reds wollen nach dem 3:2-Auftaktsieg gegen den AC Mailand die nächsten drei Punkte in der schwierigen Gruppe B einfahren.

Risiko der Trainingsspionage sehr hoch in Porto

Leicht wird das gegen den FC Porto aber nicht. Vor allem, da die Reds nicht so trainieren können, wie es Jürgen Klopp gerne hätte. Auf der Pressekonferenz vor der Abreise nach Portugal drückte der Trainer des LFC seine Sorgen über mögliche Trainingsspione in Porto aus.

"Wir haben leider nicht zu viel Zeit. Gestern (am Sonntag) Erholung, heute Erholung und morgen können wir nicht wirklich, weil all die Leute in Porto Portugiesen sind", sagte Klopp. "Selbst wenn wir bei Boavista trainieren, würde die Information irgendwie durchsickern. Deswegen können wir morgen nicht an unserer Formation arbeiten, wir müssen heute alles in einer Light-Variante machen und sicherstellen, dass wir bereit sind für morgen."

Naby Keïta ist nach Verletzung wieder im Kader

Liverpool flog mit einem 25-Mann-Kader nach Portugal, darunter auch Naby Keïta, der nach überstandener Verletzung wieder zur Verfügung steht. Einzig Harvey Elliott und Thiago Alcântara fallen bei den Reds für das Spiel am Dienstagabend aus. Klopp könnte nach dem enttäuschenden 3:3 gegen Brentford sein Team wieder rotieren, vor allem mit Hinblick auf den Premier League-Kracher am Sonntag gegen Manchester City.


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Gegen den AC Mailand stellte Klopp unter anderem Joe Gomez und Divock Origi von Anfang an auf und gab Spielern wie Virgil van Dijk und Sadio Mané eine Pause. Ein Einsatz von Gomez, Origi und vielleicht auch Ibrahima Konaté wäre gegen Porto also keine große Überraschung.





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