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Jordan Henderson beim Training des Liverpool FC in Melwood.
Photo credit: Jan Kruger/Getty Images

Henderson: Ich fühle mich wohl mit den Sicherheitsmaßnahmen

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  • Autor Richard Köppe
    1 Monat(e) vor



Liverpools Kapitän Jordan Henderson zeigt sich mit den Sicherheitsmaßnahmen zum offiziellen Trainingsstart der Premier League-Klubs zufrieden.

Am Anfang der Woche begann der Liverpool FC nach zweimonatiger Pause wieder mit dem Mannschaftstraining in Melwood. Damit die Abstandsregelungen eingehalten werden, trainieren die Spieler in kleinen Gruppen und absolvieren meistens Passsübungen. Ebenso werden regelmäßige Körpertemperaturtests durchgeführt, um sicherzustellen, dass sich kein Spieler oder Trainer mit dem COVID-19-Virus infiziert hat.

Liverpools Kapitän Jordan Henderson zeigt sich zufrieden mit den bisherigen Sicherheitsmaßnahmen: "Meine Teamkollegen und ich fühlen uns sehr wohl mit all den Maßnahmen, die die Premier League und der Verein ergriffen haben", sagte Henderson gegenüber Sky Sports.

„Die Tests, die Temperaturkontrolle, die soziale Distanzierung und Desinfektion von allem waren seit unserer Rückkehr auf einem wirklich hohen Niveau. Sie tun alles, um es so sicher wie möglich zu machen. Wir fühlen uns wohl und deshalb trainieren wir hier. Ich fühle mich auf dem Trainingsgelände sehr sicher, sonst wäre ich nicht hier."

Bisher acht Coronafälle in der Premier League

Wann Henderson und seine Mannschaftskollegen aber wieder in der Premier League an den Ball ran dürfen, steht derzeit noch nicht fest. Erst diese Woche durften die Teams ins Mannschaftstraining einsteigen. Ebenso wurden alle Spieler und Trainer der 20 Premier League-Vereine auf das Coronavirus getestet. Von insgesamt 996 Personen, die am Dienstag, Donnerstag und am Freitag getestet wurden, waren acht positiv. Darunter sind Spieler des AFC Bournemouth und Watford FC. Beim Liverpool FC waren alle Tests, Stand jetzt, negativ.

"In Bezug auf die nächsten Schritte werden wir von den Experten und den Ärzten geleitet", sagte Henderson zur weiteren Planung des Spielbetriebs. „Wir möchten das richtige Protokoll befolgen und die nächsten Schritte ausführen. Wir möchten ein größeres Gruppentraining beginnen und dann hoffentlich eher früher als später wieder mit dem Spielen beginnen, wann immer dies sicher ist."

"Keiner soll sich gezwungen fühlen zu spielen"

Einige Spieler, wie Chelseas N'Golo Kante und Watfords Troy Deeney kehrten aufgrund von Sicherheitsbedenken nicht ins Mannschaftstraining zurück. Sie bleiben zuhause und bereiten sich in den eigenen vier Wänden auf einen möglichen Premier League-Neustart vor. Henderson findet es richtig, niemanden zu Zwingen, das Training in der Gruppe wieder aufzunehmen:

„Ich respektiere ihre Meinung voll und ganz", sagte der Engländer. "Jeder ist zu Hause in einer anderen Situation. Wenn sie sich letztendlich nicht wohl fühlen, sollten sie sich nicht gezwungen oder unter Druck gesetzt fühlen, zur Arbeit zu kommen. Ich respektiere die Meinung aller Spieler, die sich noch nicht wohl fühlen. Wenn sich einer meiner Teamkollegen so fühlen würde, würde ich sie respektieren und unterstützen."





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