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Die kommende Champions League-Partie zwischen Leipzig und Liverpool findet nicht wie geplant in Deutschland statt. Aufgrund der COVID-19-Beschränkungen dürfen die Reds nicht einreisen.
Photo credit: Getty Images

Champions League | Liverpool darf nicht nach Deutschland einreisen

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  • Autor André Völkel
    9 Monat(e) vor



Die kommende Champions League-Partie zwischen Leipzig und Liverpool findet nicht wie geplant in Deutschland statt. Aufgrund der COVID-19-Beschränkungen dürfen die Reds nicht einreisen. 

Die Partie zwischen den beiden Klubs ist für den 16. Februar in der Red Bull Arena geplant gewesen. Die deutsche Regierung hat jedoch bis mindestens 17. Februar ein Einreiseverbot für alle Einreisenden aus der von der neuen Mutation betroffenen Gebieten verhängt. 

Während RB Leipzig auf eine Ausnahme drängte, bestätigte das Bundesinnenministerium der Deutschen Presse-Agentur am Mittwoch, dass es "keine Sonderregelungen für den Profisportler" geben werde. Die Behörde fügte hinzu, sie habe RB Leipzig am Mittwoch mitgeteilt, dass ihr Fall nicht unter die wenigen Ausnahmen falle, die in der Regierungsverordnung aufgeführt seien.

Leipzig hat nun bis Montag Zeit, der UEFA einen alternativen Austragungsort vorzuschlagen, der in einem neutralen Land liegen könnte.

 

 

Es gibt nun mehrere Szenarien die durchgeplant werden. Neben einem Tausch der Lokation von Hin- und Rückspiel, wird ebenfalls die Austragung in Ungarn oder Österreich geprüft. Eine weitere Möglichkeit wäre die Austragung nur eines Spiels oder das Heimspiel für Leipzig in England. 

Es ist allerdings wahrscheinlicher, dass das Hinspiel an einem neutralen Ort ausgetragen wird. Arsenal befindet sich in einer ähnlichen Situation wie Liverpool. Das Hinspiel im Achtelfinale der Europa League soll am 18. Februar in Lissabon ausgetragen werden. Aufgrund von Bedenken der Regierung bezüglich der neuen COVID-19-Variante dürfen sie jedoch möglicherweise nicht nach Portugal fliegen.





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