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Photo credit: John Powell/Liverpool FC via Getty Images

Carragher: Liverpool hatte Sessegnon auf dem Radar

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  • Autor André Völkel
    25 Monat(e) vor



Das Transferfenster für die Premier League-Vereine ist schon geschlossen. Doch obwohl die Deadline-Day-Euphorie langsam verfliegt kommen nun diverse Geschichten und Insider-Stories an die Öffentlichkeit. Jamie Carragher ließ dabei einen prominenten Namen für Liverpool fallen.

Die Transferaktivitäten der Reds konzentrierten sich in diesem Sommer weitesgehend auf qualitative Leihgeschäfte fernab von Anfield und Melwood und die Verabschiedung langjähriger Wegbegleiter wie Daniel Sturridge und Alberto Moreno. Punktuelle Verstärkung auf der Torwartposition durch Adrián oder perspektivisch in der Verteidigung mit Sepp van den Berg und offensiv mit Harvey Elliott waren die wenigen Highlights unter den Neuzugängen.

Jamie Carragher offenbarte nun, dass die Reds tatsächlich eines der englischen Talente, nämlich Ryan Sessegnon, auf dem Radar hatten. In einem Interview mit dem Liverpool Echo bestätigte er: "Ich weiß, dass Liverpool Ryan Sessegnon beobachtet haben und sie haben in ihm einen Spieler für die Zukunft gesehen, anstatt jemanden, der sofort in die Startformation in Frage kommt."

Ryan Sessegnon wechselte stattdessen zum Rivalen Tottenham Hotspurs für 25 Millionen Pfund (inklusive John Onomah). Carragher sieht die Transferaktivitäten der Spurs positiv: "Diesen Sommer haben sie in den Kader investiert, aber wieviele dieser Spieler waren auch bei City oder Liverpool auf dem Radar? Das sind Vereine, mit denen Pochettino seinen Kader jetzt vergleicht. (...) Pochettino arbeitet mit einem Spieler zusammen, um ihn über Zeit weiterzuentwickeln anstatt einen Spieler zu kaufen, der sofort etwas bewegen kann."

Entgegen diversen Berichten aus den Medien gab Liverpool diesen Sommer kein Angebot für Ryan Sessegnon ab. Den Reds fehlt weiterhin ein adäquater Ersatz, sollte Andy Robertson auf der linken Seite ausfallen. In den Reihen stehen allerdings Milner, Adam lewis, Yasser Larouci und im Ernstfall sogar Joe Gomez bereit, sollte der Schotte länger ausfallen.





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